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Tuzaksäbel
Premer Breitdolch
Kralle der Leuin / Pranke der Leuin
Netengal-Kebu
Korsgelächter
Trollfänger
Offiziers Klinge

Zu jeder Waffe gibt es Beschreibung und eine Tabelle mit dem Spielwerten. Falls es spezielle Regeln gibt, so sind diese unter "Besondere Regeln" nocheimal genau aufgeführt.
Das Gewicht ist in Unzen, die Länge in Zentimetern und der Preis in Silbertalern angegeben. Die Regionen könnt ihr in "Kaiser Retos Waffenkammer" nachschlagen oder - Hier - aus unserem Download- Archiv herunter laden.

 
Tuzaksäbel:
TuzaksäbelDer Tuzaksäbel ist (wie man leicht erkennen kann) eine kleinere Version des Tuzakmessers. Ebenfalls mit leicht gekrümmter Klinge und mit einer Parierscheiben (anstatt einer Parierstange) ausgestattet wirdder einhändig zu führende Tuzaksäbel oft als der “kleine Bruder” des Zweihändigen Tuzakmessers bezeichnet. Jedoch sollte sich keiner von dem Begriff “kleiner Bruder” täuschen lassen! Wer mit dem Säbel umgehen kann, ist im Kampf einem Kämpfer mit dem Tuzakmesser durchaus ebenbürtig.
Meißt in einer Hölzernden Scheide getragen ist Tuzaksäbel gerade bei solchen Maraskanern beliebt, die keine sperrigen Zweihänigen Waffen mit sich führen wollen.Trotzdem ist der Säbel außerhalb Maraskans weitaus weniger bekannt aus das Tuzakmesser und wird deshalb außerhalb Maraskans auch kaum getragen.

Eine seltsame Tatsache, den wie jeder Maraskaner doch weiß ist der Tuzaksäbel ist einem normalen Säbel weit überlegen..........

Viele Tuzaksäbel haben eine Lederschlaufe am Griff für die Hand für einen besseren Halt, aber das ist nicht der einzige Grund. Diese Lederbänder werden mit kleinen Holz Kugeln zu verzieren. Und was besonders bei den maraskanischen Rebellen beliebt ist: Für jeden getöteten gegener kommt eine Kugel hinzu...........
Aber auch sonst wird die Waffe gerne verziert: Kunstvoll geschnitzte Griffe oder feine gefärbte Blutrinnen in der Klinge sind keine Seltenheit.Die Verzierungen werden jedoch immer in Maßen eingesetzt, so daß die Waffe nie überladen wirkt oder gar die Handhabung darunter leidet.

Tuzaksäbel
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
Scharfe Hiebwaffe
1W+3
14
2
7 / 7
65
75
200
MA
Premer Breitdolch:
Premer Breitdolchauch Thorwaler Breitdolch genannt (vor allem in der Stadt Thorwal)

Diese Waffe stammt (wie der Name schon sagt) aus dem rauhen Norden und erfreut sich bei den Thorwalern einer gewissen Beliebtheit.
Sie hat eine lange, recht breite Klinge ohne echte Parierstange oder einen Handschutz, was ihr eine Recht kompakte Form verleiht. Auch wenn die Waffe in ganz Aventurien unter den Namen ”Premer Breitdolch” bekannt ist, sollte man am Waffenstand in der Stadt Thorwal lieber ”Thorwaler Breitdolch” oder nur ”Breitdolch” dazu sagen, ansonsten könnte das in einem Handfesten Streit enden! Den die Thorwaler sind Stolze Leute, und unter anderem darauf Stolz das der Breitdolch aus der Stadt Thowal stammt.
Diese Waffe wird von den Nordmännern schon seit Jahrhunderten benutzt und wird von vielen deshalb schon aus Tradition als Zweitwaffe neben der Axt am Gürtel getragen. Dabei ist der Dolch wegen des fehlens jeglicher Parierstange weniger hinderlich und störend als andere Waffen. Ein weiterer Grund für seine Beliebtheit liegt in der besonderen Größe des Dolches: Die großen Nordländer hatten schon immer eine Vorliebe für große Waffen und schätzen den Breitdolch somit für ihr ”wehrhaftes Erscheinungsbild”.
Die Größe des Breitdolches hat jedoch auch einen Praktischen nutzen: Der Premer Breitdolch kann notfalls auch wie ein Schwert geführt werden, ist aber offensichtlich kaum Ersatz für ein solches.

Besondere Regeln:
Der Premer Breitdolch kann sowohl mit dem Talent ”Dolche”, als auch mit den Talent ”Schwerter” geführt werden.

Premer Breitdolch
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
Dolch / Schwert
1W+2
15
1
3 / 2
45
45
40
TH
Kralle der Leuin:
Kralle der LeuinDiese elegante Waffe mit Parierstange und Handschutz geht auf eine junge Rondra Geweihte zurück, die im Jahre 134 v. BF. geboren wurde und heutzutage nur noch unter ihrem selbst gewählten Namen “Kyrill, Tochter der Leuin” bekannt ist. Bis zu ihrem 17 Lebensjahr ist über sie praktisch nichts in den Archiven zu finden, außer das sie in einem Rondra- Tempel nahe Wehrheim gelebt haben soll.
Mit 17 Jahren, so steht es in den alten Schriften, erhielt sie eine Eingebung der Göttin Rondra. In einer Vision sprach die Göttin selbst zu der jungen Geweihten und offenbarte ihr große Taten aber auch Opfer die auf sie in der Zukunft warten würden. In ihrer Vision überreichte die Göttin der Geweihten ein besonders geformtes Schwert, mit den Worten: “Das Blut meiner Feinde zu vergießen sollst du, den Krallen der Löwin gleich.”
Als Kyrill aus ihrer Vision erwachte ließ sie sogleich das Schwert schmieden, so wie sie es gesehen hatte und gründete den “Orden des Heiligen Bundes der Leuin”. Es ist wohl nur mit der Hilfe der Götter zu erklären, daß es dem Schmied, ein junger Bursche der zuvor noch keine Waffe geschmiedet hatte, gelang eine Waffe zu fertigen, wie es sonst nur die die Meisterschiede der Zwerge könne.Drei Tage und drei Nacht hindurch soll er an dieser Waffe gearbeitet haben.
Der Orden konnte einen schnell überraschend großen Zulauf vermelden und wurde in seiner kurzen Geschichte zu einen Symbol für Gerechtigkeit, Mut und Hilfe für die Schwachen.

Das plötzliche Ende des Ordens kam 106 v.BF. .Nördlich von Saljeth, den heutigem Greifenfurt, kam es zu einer Schlagt mit einen riesigen Heer der Orks, das von dem vereinigten Heeren der Elfen, Zwerge und wenigen Menschen unter großen Verlusten besiegt werden konnte.
Diese Schlacht, die gewiß eine der wichtigsten der aventurischen Geschichte ist, ist leider auch eine der am schlechtesten dokumentierten (Der Grund davon ist wohl, das die Menschen lieber über die großen menschlichen Taten berichten als über die der Elfen und Zwerge) und setzt auch den Schlußpunkt der Geschichte des “Orden des Heiligen Bundes der Leuin”. Anscheinend sind alle Mitglieder des Ordens bei dieser Schlacht, einschließlich der damals 28 jährigen Kyrill, gefallen. Das was man aus den Schriften noch entnehmen kann läßt auf einen Heldenhaften Kampf schließen, der noch bis heute in manchen Lieder besungen wird.

“Was habt ihr, Tochter der Leuin?”
“- Nichts - . Ich dachte nur, ich hörte einen Löwen brüllen. Es klang ..... als würde er mich zu sich rufen.”

- Kyrill, Tochter der Leuin im Gespräch mit einem Geweihten; 106 v. BF., am Abend vor der Schlacht von Saljeth

Heutzutage findet man Waffen in der Art von der“Kralle der Leuin” noch gelegentlich bei Rondrageweihten und vor allem Amazonen die das Andenken an Kyvill hochhalten wollen. Außerdem erfreut sich die Waffe wegen ihrer Eleganz und Leichtigkeit auch im Lieblichem Feld einiger Beliebtheit.
Trotz allem ist diese Waffe aber eine Seltenheit und es dürfte schwierig sein einen Schmied zu finden, der es versteht diese Waffe anzufertigen.

Kralle der Leuin
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
Scharfe Hiebwaffe
1W+4
16
1
7 / 5
50
90
230
LF, PU
Die Hochgeweihten des Ordens des “Heiligen Bundes der Leuin” durften als Waffe nur die “Kralle der Leuin” führen. Aus diesem Grund haben einige Geweihten diese Waffe etwas umgeändert. Am bekanntesten ist die “Pranke der Leuin” bei der Waffe einfach auf einen lagen “Stiel” gesteckt wird, so läßt sich die Waffe wie eine Infanteriewaffe führen. Als Besonderheit gab es auch Versionen in denen der Stab in einen Schaft im Griff der “Kralle der Leuin” gesteckt werden konnte; mittels eines Schraubmechanismus konnte die “Pranke der Leuin” dann gesichert werden. So konnte man relativ leicht zwischen den beiden Waffenarten wechseln. Diese spezielle Form der Waffe ist heutzutage so gut wie gar nicht mehr zu finden, trotzdem wollen wir die Werte nicht schuldig bleiben: (Ein Bild davon könnt ihr bei Was ist DSA sehen).

Besondere Regeln:
- In speziellen Versionen der “Pranke der Leuin” kann man die “Kralle der Leuin” mittels eines Schraubmechanismus innerhalb von 10 KR an den Stab der Pranke ab- bzw. an- montieren.
Pranke der Leuin
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
Infanteriewaffe
1W+4
15
6
4 / 2
120
180
310
PU

Netengal-Kebu: (Vogel aus Stein)
Netegal-Kebu
Diese zweihändige Waffe stammt aus dem Dschungel rund um das Regengebirge und wird von einigen Stämmen der Mohas hergestellt.
Anders als die meisten Waffen der Mohas ist der Netengal-Kebu nicht in erster Linie für die Jagt aufgelegt, sondern für den Kampf gegen Menschen.
Er ist recht aufwendig in der Herstellung und wird somit auch nur von verdienten Krieger oder wichtigen Stammesangehörigen wie von Häuptlingen oder dessen Söhnen getragen. Der Netengal-Kebu wird aus dem besonders Harten Holz der Ohuko oder Tor-Nen Bäumen hergestellt und aus einen Stück geschnitzt. Am Ende der leicht gebogenen Keule werden dann in eine Spalte Zacken aus Stein getrieben und mit Baumharz gefestigt. Verzierungen werden sowohl auf den Holz als auch auf dem Stein angebracht. Üblich ist z.B. ein ”Auge” an der obersten Zacke das der Waffe das Erscheinungsbild eines stilisierten Vogels geben soll. (Was dem Namen Netengal-Kebu , übersetzt: Vogel aus Stein, gerecht wird). Der Griff der Waffe wird zum besseren Halt mit dünnen Leinen umwickelt, manchmal auch mit Lederstreifen.
Außerhalb des Dschungels wird man diese Waffe wohl kaum finden, es sein den man trifft einen Moha- Krieger der eine solche Waffe führt.

Besondere Regeln:
- Der Netengal-Kebu ist zweihändig zu führen.
- Ein geübter Krieger vermagt die Netengal-Kebu auch mit einem gezielten Wurf ins Ziel bringen. Es gilt die Tabelle für Wurfbeile, wobei die Probe auf das Talent Wurfbeile/ -äxte mit einem um +4 erschwerten Mindestwurf abgelegt werden muß. Zusätzlich muß eine Körperbeherrschungsprobe abgelegt werden, die um den selben Wert erschwert ist wie die Wurfwaffenprobe. Hierfür gilt KEIN KK- Zuschlag!
*- Der hier genannte Preis ist nur eine ungefähre Angabe die Material und Arbeitsaufwand berücksichtigt. Man wird kaum einen Moha finden der seinen Netengal-Kebu verkauft, da dies auch ein Zeichen seiner Stellung als großer Krieger und seines gehobenen Status ist. Die Waffe hat für jeden echten Moha einen ideellen Wert, der sich kaum in Gold aufwiegen lassen wird.

Netengal-Kebu
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
Stumpfe Hiebwaffe
1W+4
13
5
7 / 5
110
90
150*
MO
Korgelächter:
Korgelächter“Lach nicht so dumm Bursche, oder ich werde dir zeigen wie KOR
lacht!”

- Beliebter Ausspruch von Kor-Geweihten

Dieses elegante Einhandschwert mit Parierstange ähnelt in Gewicht und Länge dem normalen Langschwert. Es ist jedoch an der Klinge etwas schmaler als dieses undbesitzt zwei ”Höcker” an der Klinge welche dem Schwert im Schwung und Stoß eine bessere Balance verleihen sollen, sowie dem Gegner klaffende Wunden zufügen können.
Außerdem unterscheidet sich das Korgelächter natürlich in der schwarzen Farbe von den anderen Schwertern. Dies hat auch etwas mit seinem Namen zu tun: Nicht umsonst ist der Sohn Rondras und Famerlors, der Schwarze KOR, im Namen des Schwertes zu finden. Das Schwert ist die rituelle Waffe der KOR- Geweihten und wird nur in den großen Tempeln des Halbgottes hergestellt (Zu finden in Port Stoerrebrandt und Fasar). Nur dort kennt man die geheime Methode mit deren Hilfe das Metall schwarz gefärbt wird. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um eine Legierung mit dem schwarzen Obsidian, die genaue Methode ist jedoch nur den hohen Geweihten der Tempel bekannt. Bei dieser Prozedur erhalten die Waffen auch ihr spezielle Bruchfestigkeit.
Jeder, der kein Geweihter des KOR ist kann das Korsgelächter leider nicht käuflich erstehen. Es ist jedoch möglich (und durchaus Üblich) das die Tempeldiener gegen eine hohe Spende an den Tempel dem edlem Spender ein Schwert überlassen. Als Dank KORs sozusagen.
Diese Waffe ist für Nicht- Geweihte natürlich auch nicht Geweiht worden, im Gegensatz zu den KOR-Geweihten, diese erhalten eine Waffe die geweiht worden ist.

Besondere Regeln:
* Das Schwert ist nicht Käuflich. Der Preis steht für eine Spende die man üblicherweise an den Tempel entrichten muß, um ein Korgelächter zu bekommen. Die Höhe hängt stark von auftreten des ”Spenders” ab, in den meisten fällen wir von dem Spender auch noch eine “Probe” abverlangt, die beweist das er auch würdig für ein solches Schwert ist (oftmals ein Schwertkampf gegen einen Geweihten).
Ein KOR- Geweihter erhält ein Korsgelächter bei seiner Weihe (umsonst). Sollte dieses verloren gehen kann er sich in den Tempeln ein neues geben lassen, auch hier ist eine Spende in Höhe von ca. 100 Silbertaler nötig (als demütige Wiedergutmachung für den unwürdigen Umgang mit dem geweihtem Schwert).

Korgelächter
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
Schwert
1W+5
15
0
7 / 6
75
95
250*
Nur in KOR-Tempeln
Trollfänger:
TrollfängerDer Trollfänger ist erst einmal ein Zweihänder, welcher auf 2/3 der Länge zwei auffällige Zacken trägt. Im Normalfall ist eine solch beschaffende Waffe wohl eher hinderlich, aber die Namensverwandtschaft zum Ogerfänger ist kein Zufall:
Während die Klinge und die “Zacken” selbst, wie sonst auch üblich, aus Stahl geschmiedet werden, wird jede der “Zacken” nur mit zwei Nieten aus einer brüchigen Kupferlegierung an der Klinge befestigt. Wenn die Klinge nun ihr Ziel findet und eine Zacke im Gegner steckt, so bricht diese beim herausziehen ab und bleibt in der Wunde stecken.

Zugegebener maßen ist dies nicht gerade eine rondraische Waffe, aber eine wirkungsvolle. Den auch wenn der Gegner noch entkommt (oder ihn man entkommen läßt) wird er durch die Klinge in der Wunde so weiter geschwächt.
Die Zacken selbst sind mit Widerhacken ausgestattet, so daß es schwierig (und schmerzhaft) ist sie wider zu entfernen.
Es erfordert jedoch einiges an Geschickt mit dieser Waffe umzugehen, immerhin sind ist die Handhabung “mit Zacken” an der Waffe recht unterschiedlich zum üblichen Zweihänder.

Der Name kommt übrigens nicht von Ungefähr. Solche Waffen wurden (und werden machmal noch immer) zur Jagt auf Trolle eingesetzt. Dabei versuchte man den Troll zu verwunden und ihn in sicherer Entfernung dann zu verfolgen bis er schwach genung ist, für einen "Finalen" Kampf.

Der hier abgebildete Trollfänger stammt übrigens aus dem besitzt des Grafen von Siebenbrück. Den Griff hat der Graf aus einem echten Troll- Knochen anfertigen lassen.
Besondere Regeln:
- Solange die Waffe noch wenigstens eine Zacke hat, muß mit dem Talent “Stumpfe Hiebwaffen” gekämpft werden (die Waffe ist hierbei ja eher mit einer Spitzhacke als mit einem Schwert zu vergleichen). Es gelten dann andere Werte für die Waffe (siehe unten).
- Wird ein Gegener mit einer Zacke getroffen, bricht die Zacke ab. Wird dabei mindestens ein SP verursacht, so ist die Zacke in der Wunde stecken geblieben und kann nur schwer herausgezogen werden. Es gelten hierfür die selben Regeln wie bei einem Ogerfänger (Pro SR in der Wunde 1W6 SP; Zum raus ziehen entweder eine KK Probe, was bei gelingen 3W6 SP verursacht, oder eine Heilkunde Wunden Probe mit 1W6 SP)
- Eine Zacke kann außerdem abbrechen, wenn der Angreifer oder der Verteidiger eine PA mit oder gegen den Trollfänger schafft. (also bei jeder PA) Es gibt dann eine 1/3 Chance, das eine Spitze abbricht (mit 1W3 auswürfeln).
- Wenn beide Zacken abgebrochen sind, wird mit dem Talent “Zweihänder” weiter gekämpft.
- Immerhalb einer SR kann mit einer einfachen Mechanik- Probe und einem Hammer eine Zacke (mit den entsprechenden Nieten) an den Trollfänger befestigt werden.

Trollfänger
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
ohne Zacken: Zweihänder
2W+4
14
4
9 / 5
160
160
290
TO, BO
mit Zacken: Stumpfe Hiebwaffe
1W+5
16
8 / 3
185
Offiziers Klinge:
Offiziers KlingeDie so genannte Offiziers Klinge ist eine leicht verlängerte und ein wenig leichtere Version des Langschwertes. Äußerlich ist das Schwert leicht an der Verjüngung am Ansatz der Klinge zu erkennen, ansonsten unterscheidet sie sich vor allem in einem von einem normalen Langschwert: Im Preis!

Den solch eine Klinge herzustellen, ohne das die Bruchfestigkeit darunter leidet, ist eine Sache von Meisterschmieden.
Die Offiziers Klinge wird daher vor allem von Adligen getragen, die dadurch ihren Status zur schau stellen. Üblicher weise wird die Klinge auch in einer verkürzten Schwertscheide getragen, so das die Verjüngung der Klinge deutlich zu sehen ist.

Der Name “Offiziers Klinge” rührt da her, das zu Zeiten Kaiser Retos all jene, die zum Offizieren ernannt wurden eine solche Klinge als Geschenk bekommen haben. So war dieses Schwert eine Zeit lang gerade zu ein Erkennungszeichen von Offizieren der Armee.
Heutzutage ist dies nur noch in einigen Grafschaften gängig, so sieht man die elegante Klinge auch immer seltener.


Offiziers Klinge
TP
KK-Zu
BF
WV
Gew.
Lg.
Preis
Regionen
Schwert
1W+4
14
1
7 / 7
75
100
240
GA, WE, PU, TO