Kriegerhemd:
Das
Kriegerhemd besteht aus einem Brustpanzer und einer leichten ledernen Unterkleidung.
Die Schultern und Oberschenkel werden von Lederstreifen bedeckt, die zusätzlich
noch mit Eisennieten verstärkt sind. Das Eisen der Rüstung ist
in höhe des Schritts nach unten Gezogen, um auch die "Besonderen
Teile" besonder zu schützen. Normalerweise zu der Panzerung ein
Umhang getragen der direkt an der Rüstung befestigt werden kann.
Ein solcher Panzer ist in Punkto Schutz jedem Plattenharnisch überlegen,
aber auch um einiges schwerer und somit hinderlicher im Kampf und beim Marsch.
Vor allem im Bornland ist das Kriegerhemd verbreitet und macht als von Kriegern
gern getragende Rüstung seinem Namen alle Ehre.
Die für einen Brustpanzer typische Betonung der Körperform
ist übrigens auch für Frauen mit entsprechenden weibliche Proportionen
erhältlich.
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Name
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RS
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BE
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Gew.
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Preis
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Regionen
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Kriegerhemd
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5
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4
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400
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960
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BO, TO
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Armschild:
Der
Armschild ist eine Ab-art des Panzerarms und besteht aus einem Lederhandschuh,
an dem zusätzliche Eisenpanzerung in Form eines langgezogenden Schilds
angebracht ist. Meist wird das Schild nach hinten in Form einer Spitze verlängert,
so wird die Fläche zum parieren vergrößert wird. Das ein
Ellbogenstoß mit dieser Spitze durchaus eine Gefahr für Gegner
sein kann, ist dabei eine angenehme Nebenwirkung.
Bei dem normalen Panzerarm läuft auch die Faust in eine Spitze aus,
so daß man den Panzerarm auch als Waffe gebrauchen kann.
Da die Spitze an der Faust die Beweglichkeit der Hand einschlägt
und auch nicht ganz ungefährlich ist (schon so mancher Krieger wolle
sich nur an der Nase kratzen, und verlor ein Auge dabei.......), ist solch
eine Spitze beim Armschild geändert worden. Denn findige Schmiede
haben sich hier etwas besonderes ausgedacht:
Die Spitze ist mit einem Gewinde ausgestattet und kann innerhalb von
ca. 4 Sekunden (2 KR) an- oder abgeschraubt werden.
So kann jeder selbst entscheiden, ob oder wann er den Armschild auch als
Paradewaffe führen möchte.
Allerdings ist eine gute Pflege hier notwendig, ansonsten zerstören
Rost und Drekc die Festigkeit des Gewindes.(Für einen Kampf sollte
dieser Schraubmechanismus in jedem Fall halten. Wer die Spitze jedoch
ständig angeschraubt behält muß sie hin und wieder "festdrehen",
sonst könnte sie lose werden und im Kampf abfallen)
Besondere Regeln:
- Der Armschild kann als Schild oder als Paradewaffe geführt werden.
- Es gelten alle Regeln wie für einen Panzerarm.
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Name
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WV
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BF
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BE
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Gew.
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Preis
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Regionen
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Armschild (als Schild)
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0 / +1
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1
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2
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200
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170
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HA, WE, GA, TO
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Armschild
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TP
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KK-Zu
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BF
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WV
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Gew.
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Lg.
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Preis
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Regionen
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Als Parierwaffe
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1W+2
|
17
|
1
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2 / 3
|
200
|
35
|
170
|
HA, WE, GA, TO
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Dornen
Helm:
Im
Lieblichen Feld schon länger bekannt, aber im sonstigen Aventurien
noch selten anzutreffen ist der Dornen Helm. Der Dornen Helm schützt
Schädel und die Seiten des Kopfes mit Eisen, während der Nacken
und die Schläfen von Leder (mit Eisennieten besetzt) abgedeckt werden.
Mund und Nase werden durch Eisenstreben geschützt, die am Mund zusätzlich
mit langen Ketten behangen sind.
Besonders das Militär im Lieblichen Feld verwendet diese Helme gerne,
da sie dem Träger einen guten Schutz geben, aber trotzdem den Kopf
voll Beweglich halten und das Gewicht recht niedrig ist
Als erstes wurde eine Schwadron Reiter in Kuslik mit solchen Helmen ausgestattet.
Schnell danach fanden sich auch unter Söldnern, Kriegern und Abenteurern,
welche, die die Vorzüge des Dornen Helms zu schätzen wußten.
Heute ist der Dornen Helm über Kuslik, ja sogar schon über die
Grenzen des Lieblichen Feldes hinaus bekannt.
Der Name stammt im übrigen von den Dornen auf dem Helm,
welche auf Wunsch des Hauptmanns Nander angebracht wurden. Er war der
Hauptmann jener Kusliker Schwadron, welche als erstes diese Helme bekommen
hat. Nander fand die Dornen einfach passend, da seine Schwadron eine Dornige
Rose im Banner führt.
Da die Helme in dieser Form bekannt wurden und ihnen den Namen gaben,
werden heute praktisch alle Dornen- Helme so geschmiedet.
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Name
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RS
|
BE
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Gew.
|
Preis
|
Regionen
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|
Dornen Helm
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+2
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1
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135
|
80
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LF, PU
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Dämonen
Haube:
Oder
Al´Anfa Maulkorb
Dieser Helm gerät kaum in Gefahr mit anderen Kopbedeckungen verwechselt
zu werden. Form, Farbe und vor allem der ausladene Gesichtsschutz dürften
wohl einmalig in Aventurien sein.
Der Meisterschmied Karvel Antorak war es, der den Helm erstmals in Al´Anfa
schmiedete und an Söldner und reisende Abenteurer verkaufte. Antorak
kam es wohl vor allem darauf an, den Helm möglichst furchteinflößend
aussehen lassen und gab ihm deswegen auch einen entsprechenden Namen:
Dämonen Haube.
Ein Erfolg wie sich zeigte. Der Helm verkaufte sich so gut, daß
sich schon bald Nachahmer fanden, die ebenfalls Dämonen Hauben
anboten. Viele von ihnen waren aber abergläubischer (oder Gottesfürchtiger
wie sie es selbst nennen würden) als Antorak, deswegen verkauften
sie den Helm unter der Bezeichnung, die sich sowieso außerhalb der
Stadt Al´Anfa eingebürgert hatte: Al´Anfa Maulkorb.
Wie auch immer man ihn nennen mag: Inzwischen hat sich der Helm schon
in unzähligen Kämpfen bewährt und gezeigt das er nicht
der ungewöhnlich aussieht, sonder auch seinen Zweck bestens erfüllt
und schon so manchen das leben gerettet hat.
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Name
|
RS
|
BE
|
Gew.
|
Preis
|
Regionen
|
|
Dämonen Haube
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+2
|
1
|
150
|
100
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SÜ
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Raubtierhelm:
Schon immer waren Raubtiere wie Tiger, Löwe, Panther oder
Gepard ein Symbol für Stärke und Kraft. Und schon immer haben
sich Menschen Symbolen dieser Tiere bedient, um ihrer eignende Stellung
zu zeigen. Auch Tiger-, Löwen- und Pantherhelme (und der Gleichen)
gehören dazu. Hierbei liegt der Kopf des Trägers im Rachen des
Tiers. Hoch gestellte Personen, Krieger die sich für besonders gefährlich
halten (oder es anderen Glauben machen wollen), oder auch KOR - Geweihte,
die wegen ihres Gottes einen schwarzen Pantherhelm tragen, sind gute Beispiele
dafür.
Vor allem im Mhanadistan und den südlichen Provinzen des Mittelreiches
sind solche Helme recht beliebt, vor allem beim Adel. Einfachen Leute können
sind solche Helme selten leisten, ist der Preis doch recht hoch und der
Schutz nicht besser als bei anderen Helmen.
Vielleicht muß noch gesagt werden, daß solche Helme tatsächlich
gänzlich aus Eisen geschmiedet werden, und nicht etwas ein totes Tier
verarbeitet wird. Bei besonders schönen (und teure) Stücken ist
der Helm dann auch entsprechend bemalt.
Das nur ein Meisterschied solche Helme anfertigen kann, sollte niemanden
überraschen.
Das hier abgebildete Stück ist einer der schönsten Helme
dieser Art und im Besitz der Gräfin Schahane Al´Uchakbar. Dieser
Helm soll an die 40 Dukaten gekostet haben.
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Name
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RS
|
BE
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Gew.
|
Preis
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Regionen
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Tiger-, Panther-, ....
Helm
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+2
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1
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160
|
250
|
MH, PU
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Gladiatoren
Helm:
Bei den blutigen und gefährlichen Sklavenwettkämpfen
in Al´Anfa kann man immer wieder einen Helm sehen:
Den so genannten Gladiatoren Helm.
Bei unzähligen Kämpfen bewährt, massiv und kaum kaputt
zu bekommen, kann sich so ein Helm mit jedem Weidener Ritterhelm messen.
Der Gladiatoren Helm übersteht mehrere der Arenen- Kämpfe ohne
große Beulen oder gar Risse zu bekommen, was schon was heißen
will.
Besonderheiten sind die kleinen Löcher an Mund und Nase zur besseren
Atmung und die Ritzen am Ohr, damit das Gehört nicht zu stark behindert
wird. Auch der Gesichtsschutz ist in der Form ungewöhnlich: Auch
herunter geklappt ist immernoch die Mimik des Kämpfers recht gut
zu erkennen, was der Zuschauern natürlich auch sehen will.
Aber so ist auch das Sichtfeld des Kämpfers selbst nur wenig eingeschränkt,
ein Vorteil gegenüber manch anderem Vollhelmen, das dem Träger
doch arg die Sicht nimmt nehmen
Insgesamt kann man sagen, das der Helm nicht nur in der Arena zu gebrauchen
ist, sondern einen gute Alternative zu den sonstigen Helmen der Schwersten
Rüstungsklasse sein kann.
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Name
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RS
|
BE
|
Gew.
|
Preis
|
Regionen
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Gladiatoren Helm
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+3
|
3
|
180
|
70
|
SÜ
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